RECHT | STAAT | WIRTSCHAFT
AUFGABEN | BUDGETIERUNG 1 Nachstehend einige Einnahmen und Ausgaben der Berufslernenden Emma. Bitte kreuzen Sie an, ob es sich beim jeweiligen Posten um eine Einnahme oder Ausgabe und um eine fixe oder variable Grösse handelt:
Vorfall
Lehrlingslohn
Busabo
Krankenkasse
Trinkgeld
Anteil Kostgeld an den elterlichen Haushalt
Finanzieller Zustupf vom Grosi. «Weil Emma so lieb» sei
Ausgang (Eintritte, Drinks)
Jahresbeitrag Sportverein
Prämie des Chefs für einen Sondereinsatz Emmas
Kleiderkrauf
Sparzins
2 Erstellen Sie Ihr persönliches Budget frei, d. h. ohne eine Vorlage.
3 Gehen Sie auf http ://www.budgetberatung.ch/vorlagen Dort finden Sie eine Budgetvorlage für Lernende, als PDF oder online. Füllen Sie diese für sich aus, und diskutieren Sie Ihre Zusammenstellung zu Hause mit Ihren Eltern.
4 Ebenfalls auf www.budgetberatung.ch/vorlagen finden Sie eine allgemeine Budgetvorlage. Füllen Sie diesen im Klassenverband für eine vierköpfige Familie mit einem Nettoeinkommen von CHF 6000.– pro Monat aus. Vergleichen Sie Ihren Vorschlag mit dem Budgetbeispiel auf der selben Website.
5 Mit den gleichen Unterlagen können Sie nun, mit Unterstützung Ihrer Eltern, für Ihre eigene Familie ein Monatsbudget erstellen.
6 Der Gymnasiast Theo möchte sich nach der Matura einen grossen Wunsch erfüllen: einen zweimonatigen Sprachaufenthalt in Neuseeland mit anschliessend einem Monat «durchs Land Trampen ». Er hat sich schon mal erkundigt, mit welchen Kosten er grob zu rechnen hat: ➞ Flug (hin und zurück) CHF 1500.– ➞ Sprachschule mit Familienaufenthalt (Halbpension, zwei Monate) CHF 2300.– ➞ Taschengeld während Sprachkurs (für Ausflüge, Mittagsverpflegung, Ausgang) CHF 2400.–
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